Gentechnik

© 2002-2007 Hans-Dieter Mallig  (hdm)
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DNA-Sequenzierung nach E. Sanger (2)
Die vier Ansätze:
G
A
T
C








 viel G + A + T + C 
viel G + A + T + C 
viel G + A + T + C 
viel G + A + T + C 
 ganz wenig Stop-G
ganz wenig Stop-A
ganz wenig Stop-T
ganz wenig Stop-D

Der Versuchsablauf:

Die Polymerase kann für die Synthese ein sehr häufiges normales Nukleotid oder ein viel selteneres Stop-Nukleotid einbauen. Wird anstelle des normalen Nukleotids  ein Stop-Nukleotid eingebaut, führt dies zu einem Kettenabruch, da an Stop-Nukleotide keine weiteren Nukleotide angehängt werden können.
G



A



Wo ein Stop-Nukleotidbei Milliarden von Einzel-Strängen eingebaut wird, ist nur noch ein statistisches Problem. 
Nach wie viel eingebauten Nukleotiden ist bei den Milliarden von Matrizen mit einem  Abbruch zu rechnen?
Welchen richtigen Eindruck  kann man beim flüchtigen Hinschauen bei den Abildungen rechts gewinnen?
Was erweist sich beim genauern Betrachten als falsch?
T



C



(Anschließend werden die DNAs denaturiert, die vier Ansätze parallel auf ein Gel aufgetragen  und durch Eektrophorese nach Größe getrennt. )
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